Neue Wechselausstellung

Tierische Tausendsassas

Das Naturschutzzentrum Eriskirch präsentiert ab dem 19. April bis zum 15. September die neue Wechselausstellung: "Tierische Tausendsassas".

Mit unserer neuen Ausstellung möchten wir unseren Besuchern spannende Einblicke in das Leben von Fuchs, Dachs und Steinmarder und das besondere Verhältnis dieser anpassungsfähigen Pelztiere zu uns Menschen geben. Die großformatigen Bilder des Natur- und Wildtierfotografen Klaus Echle zeigen heimische Wildtiere sowohl in ihren natürlichen Lebensräumen als auch mitten in der Stadt.

Klaus Echle, der als Förster seit 2002 das Städtische Forstrevier Günterstal betreut, hält in seinen Bildern Situationen fest, die oft nur Momente dauern. Was auf manchen Fotos fast beiläufig wirkt, erfordert jedoch neben biologischem Wissen, und intimen Kenntnissen der heimischen Tier- und Pflanzenwelt vor allem Zeit und Geduld. Darüber hinaus zeugen die Bilder von einer tiefen Einfühlung in die jeweilige Tierart. Klaus Echle kennt die Gewohnheiten, Verhaltensweisen und die "Wohn"-, "Arbeits"- und Schlafplätze unserer heimischen Tierwelt. Nur deshalb gelingen dem Fotografen Bilder, auf denen sich Wildtiere in ihren natürlichen Verhaltensweisen zeigen, sei es interessiert, schlafend, spielend oder sich völlig ungestört gebend.

Mit dieser besonderen Fotoausstellung möchten wir unsere Besucher dazu einladen, nicht nur über ihr Verhältnis zu unseren heimischen Wildtieren nachzudenken, sondern vielleicht auch mal die Perspektive zu wechseln und sich die Frage zu stellen, was die heimischen Arten wohl von uns Menschen halten mögen.

 

85 Jahre Naturschutzgebiet Eriskirch

85 Jahre Naturschutzgebiet Eriskirch

Dieses Jahr feiern wir das 85. Jubiläum des Eriskircher Rieds, des wertvollsten Naturschutzgebiet am Nordufer des Bodensees.

Bekannt geworden ist das Naturschutzgebiet durch die Irisblüte, die von Mitte Mai bis Mitte Juli die Wiesen in ein blau-violettes Blütenmeer verwandeln.

Doch das Eriskircher Ried bietet weitaus mehr als die Massenblüte der Sibirischen Schwertlilie, es ist auch Lebensraum für 430 verschiedene Schmetterlingsarten und wichtiges Überwinterungsgebiet für 200.000 Enten, Taucher, Rallen und Möwen.

Vor knapp 30 Jahren, am 29. September 1994, hat in Eriskirch im alten Bahnhofsgebäude zudem das Naturschutzzentrum eröffnet, in dem Besucher Wissem über das Eriskircher Ried und die Natur am Bodensee erlangen können.

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten der Ausstellung:

1. April bis 31. Oktober:
Dienstag bis Donnerstag: 14 bis 17 Uhr
Freitag bis Sonntag & Feiertage: 10 bis 13 Uhr und 14 bis 17 Uhr
Montag geschlossen

 

1. November bis 31. März:
Dienstag bis Donnerstag: 14 bis 16 Uhr
Freitag: 9 bis 12 Uhr
Sonn- & Feiertage: 14 bis 17 Uhr

 

 

 

 

So erreichen Sie uns

Kontakt und Anreise

 

Naturschutzzentrum Eriskirch
Bahnhofstraße 24
88097 Eriskirch

Tel.: 07541 81888

E-Mail schreiben

 

Der Weg zu uns

Eriskirch liegt etwa 5 km östlich von Friedrichshafen am Nordufer des Bodensees.
Das Naturschutzzentrum ist im ehemaligen Bahnhofsgebäude der Gemeinde Eriskirch untergebracht.
Verkehrsgünstig gelegen, halten viele Züge der Bahnlinie Friedrichshafen – Lindau direkt am Naturschutzzentrum.

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